<i-D> Internet + Design: Die Agentur

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Heatset-Druckfarbe

Druckfarbe, die in Akzidenz-Rollen-Offsetmaschinen für hochwertige Druckprodukte eingesetzt wird. Die im Naß-in-Naß-Druck im allgemeinen beidseitig bedruckte Papierbahn läuft durch einen Hitzetrockner. Durch sehr hohe Hitzeeinwirkung und anschließendes schockartiges Abkühlen trocknet die Druckfarbe nagelhart auf dem Bedruckstoff. Somit ist das Druckprodukt inline in der Druckmaschine unmittelbar weiterzuverarbeiten. Nach dem Trocknen zeigt die Farbschicht einen hohen Glanz.

Hifi-Color-Druck
Methode, im Druck ein breites Farbspektrum abzudecken. Beim Einsatz der normalen Euroskala für den 4c-Druck sind bestimmte Farbmischungen, vor allem die Sekudärfarben Orangerot, Violett und grün, relativ schmutzig. Beim »Pantone Hexachrome System« werden zusätzlich ein Orange und ein Grün gedruckt. Die Skala für den »7 Farben Druck« besteht weitgehend aus HKS Grundfarben. Nur für Violett und Grün werden Sonderfarben verwendet. Vorteil: sehr reine Farben, hohe Brilianz. Nachteil: hoher Aufwand bei der Reproduktion und erhöhte Druckkosten.

HSL-Farbmodel, HSV-Farbmodel
Die Farbe wird durch die drei Faktoren Farbton (Hue), Sättigung (Saturation) und Helligkeit bzw. Leuchtkraft (Lightness, Luminance oder Value) bestimmt. Der Farbton wird mit einem Winkel in einem Zirkulären Spektrum angegeben, das bei rot beginnt (0°) und über Grün und Blau wieder zu Rot zurückläuft. Die Sättigung beschreibt die Reinheit des Farbtons (0 - 100 %), die Helligkeit variiert von 0 % (schwarz) bis 100 % (weiß).


I


<i-D> internet + Design, Weimar
Kommunikationsdesign an der Schnittstelle von neuen und klassischen Medien. Wir planen, gestalten und realisieren Screen- und Printmedien, von Corporate Design bis hin zur datenbankgestützten Internet­appli­ka­tion, von Konzeptberatung und IdeenŠndung über die Gestaltung bis zu den vielfältigen Aufgaben innerhalb der Realisierung. Wir entwickeln individuell auf unsere Kunden zugeschnittene Lösungen. Unsere Produkte sind Kommunikation. Das bedeutet, nicht nur technische Herausforderungen anzunehmen, sondern menschliche Kommunikationsmuster zu er­ken­nen und umzusetzen.

Imprimatur
Druckfreigabe, »Gut-zum-Druck«, abgezeichneter Andruckbogen


K


Kapitalband
Gewebtes, schmales Stoffbändchen, das die obere und untere Seite im Rücken des Buchblocks verziert und die Bindung verdeckt. Es verstärkt zudem die Lagenkanten der Falzbogen im Bund.

Kolumnentitel
Oberhalb oder unterhalb angeordnete separate Zeileauf einer Druckseite.
»Toter Kolumnentitel«: enthält nur Seitenzahl; zählt nicht mit zum Satzspiegel
»Lebender Kolumnentitel«: enthält z.B. Angaben zum Inhalt der Seite, zum Kapitel, die Kapitelnummer und Seitenzahl; gehört mit zum Satzspiegel.

Kontaktproof
Ein farbverbindlicher Proof, mit dessen Hilfe der Drucker das Einrichten des Druckbogens und die Feinabstimmung der Farbführung vornimmt. Nur bestimmte Arten von Proofs bieten eine Qualität, die dem Druckergebnis nahe genug kommt, um als Kontaktproof eingesetzt werden zu können.

Kunstdruckpapiere
Hochwertigste gestrichene Papiere, sie sind geeignet für eine optimale Bildwiedergabe mit feinsten Rastern.


L


Laufrichtung
Fließrichtung des papiers in der Papiermaschine

Laufweite
Genereller Buchstabenabstand einer Schrift, im Gegensatz zum individuellen Ausgleich zwischen Buchstabenpaaren

Ligatur
Druckfreigabe, »Gut zum Fruck«, abgezeichneter Andruckbogen